Der offizielle Startschuss für „Lauf geht’s 2018“ ist ja schon gefallen. Nur noch wenige Tage, dann geht’s auch mit dem Laufen los. Und wenn ich nur daran denke, macht sich die Panik bei mir breit…Das letzte Mal gelaufen – ich habe es ja schon erzählt – bin ich in der Schule. Und damals ja auch nur, weil es eben sein musste. Bei Lauf geht’s sieht es anders aus – eigentlich. Denn je länger ich darüber nachdenke, dass ich in sechs Monaten einen Halbmarathon schaffen soll, desto unwohler fühle ich mich. Kann ich das wirklich, frage ich mich regelmäßig. Was, wenn ich versage? Was, wenn ich keinen Spaß am Laufen finde? Gedanken wie diese schwirren mir in den Tagen vor dem Start durch den Kopf.

Was ich dagegen tue? Ich rede darüber – mit Freunden und meiner Familie. Sie kennen mich so lange und sind schon beeindruckt, dass ich mich überhaupt für das Programm angemeldet habe. Schließlich wissen sie, dass ich total unsportlich bin. Sie können sich noch nicht vorstellen, dass ich das wirklich durchziehe. Und genau hier hole ich meine Motivation: Ich will ihnen beweisen, dass ich das schaffen kann – dass jeder das schaffen kann, der es nur möchte.

Auch wenn es mit Sicherheit ein langer, harter und anstrengender Weg wird, ich freue mich drauf. Ich freue mich darauf, wenn meine Freunde und Familie (hoffentlich) am 21. Oktober mit offenen Mündern an der Ziellinie auf mich warten. Und sonst feiere ich den Erfolg einfach mit meinen lieben Kolleginnen und mit euch.

Bis dahin freue ich mich erst einmal auf das Training mit euch allen!

Eure Gloria

PS: Habt ihr noch weitere Tipps, wie man sich motiviert?